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Der letzte Ausweg – die Künstliche BefruchtungHeute verschiebt sich der Kinderwunsch der Deutschen immer weiter nach hinten. Das Leben genießen und Karriere machen steht erst einmal in jungen Jahren bei vielen im Vordergrund. Allerdings steigt mit den Jahren sowohl bei Frauen als auch bei Männern die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Zeugungsfähigkeit nachlässt. Ursachen hierfür gibt es viele, angefangen vom Stress bis hin zu Krankheiten. Es liegt dabei nicht immer an der Frau, sondern häufig auch am Mann, wenn es auf natürlichem Weg nicht klappen möchte.
Die einzige Möglichkeit dann noch Eltern zu werden sehen viele dann in der Künstlichen Befruchtung. Es gibt hierbei zwei Verfahren, das IVF – und das ICSI-Verfahren. ICSI steht für intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Dieses Verfahren der künstlichen Befruchtung wird sein 1992 angewandt. Der Unterschied von IVF- und ICSI-Verfahren liegt in der Art und Weise, wie die Samenzellen und die Eizellen zusammengebracht werden. Für die Frau ist dabei die Behandlung bei beiden Verfahren gleich. Dabei wird das ICSI-Verfahren häufig angewendet, wenn ein früheres IVF-Verfahren gescheitert war.
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