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Von den ersten Schwangerschaftsanzeichen bis zum Packen der KliniktascheWurde die Befruchtung einer Eizelle erfolgreich vorgenommen und es war beabsichtigt schwanger zu werden (was im Fall einer künstlichen Befruchtung natürlich die Absicht ist) erwartet, wartet die Frau natürlich auf die ersten Schwangerschaftsanzeichen. Die stellen sich häufig auch prompt ein. Außer dem merklichen Anzeichen, dem Ausbleiben der Regel merken viele Frauen schon, dass sie schwanger sind, weil sie unter unerklärlicher Übelkeit und Müdigkeit leiden. Letzte Gewissheit bringt aber letztlich ein Schwangerschaftstest. Dann ab zum Arzt und die erste Untersuchung, Mutterpass ausstellen und Geburtstermin errechnen lassen. Den Geburtstermin errechnet der Frauenarzt meist anhand von einem Geburtsterminrechner. Damit kann er der der Frau (und werdenden Mutter) genau sagen, wie viele Wochen die Schwangerschaftsdauer beträgt.
In den meist nur noch 40 Wochen, die eine Frau dann hat bis zur Geburt muss sie allerhand erledigen. Sie muss ihren Arbeitgeber darüber in Kenntnis setzen und hinsichtlich Arbeit einiges klaren. Und auch privat gibt es in der Regel einige Dinge zu klären und zu regeln – sowohl in der Beziehung, wie auch in der Familie. Während die ersten Monate einer Schwangerschaft in der Regel ruhig verlaufen, wird es in der Mitte doch schon etwas hektisch. Ein Termin zur Geburtsvorbereitung und auch das Packen der Kliniktasche gehören dann schließlich zu den Dingen, die eine Schwangere gegen Ende der Schwangerschaft zu erledigen hat.
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