Der Geburtstermin – eine Frage der richtigen Dokumentation

Bei einer geplanten Schwangerschaft ist es für einen Frauenarzt sehr viel leichter den möglichen Termin für die Geburt eines Kindes zu bestimmen. Paare, die nämlich schwanger werden wollen, führen nicht selten sogar ausführlich darüber Buch, wann die Frau ihre fruchtbaren Tage hat und wann unbedingt um schwanger zu werden der Sexakt vollzogen werden sollte. Mit diesen Angaben, die eine Schwangere ihrem Frauenarzt gibt, kann dieser nahezu exakt den Geburtstermin des Kindes bestimmen. Anhand des Jahreskalenders können sich die werdenden Eltern schon zu diesem Zeitpunkt auf die Geburt vorbereiten.



Zu organisieren gibt es dabei sehr viel was mit diesem Datum zusammenhängt. Natürlich möchten auch wenigsten die nächsten Verwandten informiert werden und natürlich auch der Arbeitgeber der werdenden Mutter, damit dieser alles rechtzeitig in die Wege leiten kann, dass sechs Wochen vor der Geburt schon eine Vertretungskraft eingearbeitet ist. Abhängig von diesem Datum ist natürlich auch das nach der Geburt achtwöchige Beschäftigungsverbot für die junge Mutter. Es handelt sich bei dem vom Frauenarzt genannten Termin für die Geburt immer um einen errechneten Termin. Letztlich hat auch der Schwangerschaftsverlauf einen wesentlichen Einfluss auf den Termin der Geburt.